Mentalcoaching

Mentalcoaching ist aus dem Wettkampfsport nicht mehr weg zu denken, um Sportler zu Ihren Höchstleistungen zu führen oder krankheits- bzw. verletzungsbedingte Trainingspausen gut zu überbrücken. Aber genau so erfolgreich können mentale Techniken für jeden anderen Lebensbereich genutzt werden.

Der Mentalzustand beeinflusst sowohl die Stimmung/Gefühlswelt als auch das Verhalten eines Menschen, das ist wissenschaftlich erwiesen. Seine Denkweisen und Vorstellungsbilder sind entscheidend, ob er durchhält oder aufgibt, gewinnt oder verliert, auf neue Herausforderungen zugeht oder die äußeren Umstände beklagt.

Was ist Mentalcoaching?

mental bedeutet: aufs Denken bezogen, gedanklich, in der Vorstellung; Gedanken bestehen aus Wörtern und Bildern.
Mentalcoaching ist die Begleitung eines zeitlich begrenzten Veränderungs- und Entwicklungsprozesses zu einem gemeinsam definierten Ziel.

Mentale Techniken basieren auf Erkenntnissen der Verhaltens- und Tiefenpsychologie, der analytischen Psychologie sowie der modernen Gehirnforschung, welche die Wechselwirkungen zwischen kognitiven, emotionalen und biochemischen Prozessen im Menschen nachweisen konnte. Jeder Gedanke, jede Vorstellung bzw. Imagination und jedes Gefühl hat die Erzeugung einer spezifischen Kombination unterschiedlicher biochemischer Botenstoffe zur Folge.

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Diese Botenstoffe wirken wiederum auf das kognitive und emotionale System des Menschen zurück. Dies wurde von Neurobiologen und Biochemikern nachgewiesen. Details und weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Mentalcolleges in Bregenz. www.mentalcollege.com

Die o. a. Wechselwirkungen werden mit mentalen Techniken optimal genützt. Der Kunde lernt in einem Mentalcoaching seine Gedanken zielgerichtet und bewusst zu lenken und den Fokus auf Lösungen zu richten. Durch ausreichende Wiederholung kann neuer Handlungsspielraum erkannt und eine nachhaltige Veränderung herbeigeführt werden.